Einladung zum MITMACHEN:

/ September 17, 2019

Machen SIE ihre Gemeinde zur Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Gemeinde!

Fest steht:
Gemeinden rufen den Klimanotstand aus, weil es eine Klimakrise gibt.
Die sichtbaren Zeichen dafür sind die immer öfter auftretenden Extremwetterlagen mit verehrenden Auswirkungen.

Das ist aber noch nicht ALLES.

Denn eine weitere große Gefahr, die für uns noch nicht sichtbar ist, kann jeden Tag eintreten:
Ein Blackout! Ein europaweiter Stromausfall.

Es gibt triftige Gründe, wie nachstehend angeführt, mit den Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Maßnahmen jetzt zu beginnen.

10 Gründe für die Umsetzung „Blackout- und Klimaschutz Vorsorge mit SONNENSTROM und der 3-Säulen-Selbsthilfe“

  1. Blackout tritt ein, wenn bei der Stromversorgung die derzeitigen Rahmenbedingungen nicht geändert werden
  2. Eigenschutz Bürgermeisterin / Bürgermeister  / Gemeindevorstand / Gemeinderat
    1. II. Abschnitt, §3 des Katastrophenschutzgesetzes verlangt das Setzen von Maßnahmen durch die Verantwortlichen in der Gemeinde.
  3.  Beim Blackout ist jede Gemeinde auf sich selbst gestellt.
    1. Hilfe von außenstehenden Kräften wird es nicht geben.
  4. Notruf Alarmierungskette
    1. Notruf Alarmierungskette für Bevölkerung aufrecht erhalten.
    2. Funktionierende Notruf Alarmierungskette für die  Einsatzkräfte.
    3. „Ersatzeinrichtungen“ für die Alarmierung, Kommunikation, Information vorbereiten.
  5. Gemeindebevölkerung erwartet sich Unterstützung, um
    1. die Gesundheit von Mensch und Tier zu schützen,
    2. Sachschäden zu minimieren, bzw. zu verhindern.
  6. Infrastrukturbetrieb
    1. Infrastruktureinrichtungen sollen in Betrieb bleiben
  7. Blackout Organisation für Gemeindeverwaltung
    1. Blackout erkennen, um Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten.
    2. Mit geplanter Alarmierungskette Einsatzleitung, Einsatzkräfte aktivieren.
    3. Blackout Organisation hilft, Chaos zu mindern.
    4. Dezentrale netzunabhängige Stromversorgung für Einsatzzentrale bereithalten.
    5. Pläne für Organisation und Koordination der Einsatzkräfte anfertigen.
    6. Notschlafstelle mit medizinischer Versorgung planen.
    7. Bauhof auf Blackout Aufgaben vorbereiten.
    8. Zusammenbruch der Kommunikation, Information in der Gemeinde verhindern.
    9. Strominseln als Anlaufstellen für die Bevölkerung in der Gemeinde schaffen.
  8. Gesetzlichen Verpflichtung nachkommen
    1. Mit dem „Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Plan“ hat BürgermeisterIn / Gemeindevorstand die gesetzlichen Bestimmungen des Katastrophenschutzgesetzes erfüllt.
  9. Einsatz Blackout-resistente Photovoltaikanlage
    1. SONNENSTROM Tag und Nacht im Alltag und beim Blackout bietet Strom-Versorgungssicherheit.
    2. Gleichzeitig leistet man einen Beitrag zum Klimaschutz.
  10. Blackout- und Klimaschutz Präventiv Gemeinde werden
    1. 35 steirische Gemeinden haben mit Maßnahmen bereits vorgesorgt!
    2. Folgen auch SIE diesen positiven Beispielen und bieten SIE ihrer Bevölkerung einen „Blackout- und Klima Schutz“.

D.E.U.S. Consulting mit Österreichs erstem CBLO Ing. Walter Schiefer, 0664/40 34 515, walter.schiefer@outlook.com, hat die Projekte in den Gemeinden umgesetzt.

Die Praxis zeigt:
Wir machen jede Gemeinde Blackout- und Klimaschutz FIT!

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