Versorgungssicherheit mit erneuerbarer Energie

/ August 22, 2019

Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Gemeinde Murau:

Versorgungssicherheit mit erneuerbarer Energie zur Deckung der Grundbedürfnisse und Aufrechterhaltung des Zusammenlebens

Noch ist kein Blackout aufgetreten. Doch die Stromversorgungssicherheit ist immer mehr gefährdet.  Das zeigten im heurigen Jahr große Stromausfälle, wie die in Argentinien, Uruguay, Brasilien, Venezuela, New York, Berlin, London, Südost England, sowie kurzzeitige Abschaltungen von Fabriken in Europa.

Hinweise auf ein Auftreten eines Blackouts häufen sich. Deshalb entschließen sich immer mehr Gemeinden für eine Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM und der örtlichen, gemeinschaftlichen 3-Säulen-Selbsthilfe.

So auch die Stadtgemeinde Murau. Dort sorgten auf Initiative des Bürgermeisters Thomas Kalcher und mit Unterstützung des Landeshauptmanns Hermann Schützenhöfer, Gemeindevorstand, Sicherheitsbeauftragter Finanzstadtrat Franz Mayrhofer, Gemeinderat, Amtsleitung, Verwaltung, Bauhof, Elternhaus, Stadtwerke, Feuerwehren, Rotes Kreuz, Polizei, Apotheke, Landeskrankenhaus Murtal/Stolzalpe, Infrastruktur Betriebe Strom, Wasser, Abwasser, Wärme, Treibstoff, sowie communicationfactory GmbH für die Sicherheit der Bevölkerung vor!

Bei der Blackout Vorsorge geht es nicht um Beseitigung, sondern um Vermeidung von Schäden. Das geschieht in Murau. Das Besondere dabei ist:
Murau ist die erste Stadt in Österreich, die bei einem Blackout des übergeordneten Stromnetzes mit den eigenen Umweltkraftwerken über das eigene Mittelspannungs – und Niederspannungs Stromnetz für die Einsatzorganisationen und Infrastruktur Einrichtungen die Stromversorgung aufrecht hält.

Somit funktionieren:

  • Wasser
  • Abwasser
  • Nahwärme aus Biomasse
  • Medizinische Versorgung: Arzt, Apotheke, Krankenhaus
  • Elternhaus: Betreuung- und Pflegeeinrichtung
  • Einsatzorganisationen: Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei
  • Gemeindeverwaltung mit Blackout Organisation
  • Bauhof
  • Kommunikation
  • Information
  • Notschlafstelle
  • Treibstoff für Einsatzfahrzeuge und für Infrastruktur Stromaggregate

Viele Personen sind in Murau beim Blackout des übergeordneten Stromnetzes im Einsatz, damit die Grundbedürfnisse gedeckt sind und die Aufrechterhaltung des Zusammenlebens der Menschen in der Stadtgemeinde gegeben ist. Dokumentiert sind die Aufgaben in einem Planwerk. Dies unterstützt beim Einsatz den Krisenstab, Einsatzorganisationen Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei, Infrastruktur Verantwortliche.    

Das Projekt „Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM und der örtlichen, gemeinschaftlichen 3-Säulen Selbsthilfe“ ist ein innovativer Beitrag zur Energievision Murau 2015. Es wird SONNENSTROM für die Blackout Vorsorge eingesetzt und das Energievision-Ziel, Solarenergie für 50 % der Gebäude, unterstützt. Inselfähige Photovoltaikanlagen mit Energiespeicher liefern nicht nur im Alltag, Tag und Nacht, SONNENSTROM, sondern auch beim Blackout. Und gleichzeitig schafft man diesen Mehrwert: Stützung des Stromnetzes durch Abgabe, bzw. Aufnahme von Regelenergie.

Mit der Fertigstellung des Projektes ist Murau eine Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Gemeinde.Murau ist die österreichische Vorzeigegemeinde bei der Blackout Prävention!

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