Wirksame Blackout Vorsorge auf Gemeindeebene

Selbsthilfe: Wirksame Blackout Vorsorge auf der Ebene der Gemeinde

Bei der Blackout Vorsorge von D.E.U.S. Consulting geht es nicht um die Beseitigung von sichtbaren Schäden. Die rechtzeitige Planung und Umsetzung der richtigen Maßnahmen ermöglich die Vermeidung etwaiger Schäden bei einem Blackout.

Wer soll wem helfen, wenn durch ein Blackout die 2.098 Gemeinden in Österreich ich GLEICHZEITIG die GLEICHEN Probleme haben und dabei auch noch die meisten KOMMUNIKATIOSWEGE ausfallen?

Da gibt es nur EINE Hilfe: Die SELBSTHILFE auf der Ebene der Gemeinde!

Als gutes Beispiel ging die Marktgemeinde Mooskirchen voran. Auf Initiative des Bürgermeisters Engelbert Huber und des Gemeindevorstandes erstellte sie in Zusammenarbeit mit D.E.U.S. Consulting einen Blackout Katastrophenschutzplan, der folgende 3 Aufgabenbereiche umfasst:

1.) Vorkehrungen der Gemeinde: Sie sorgt für die Aufrechterhaltung der Gemeinde Infrastruktureinrichtungen

2.) Feuerwehr Maßnahmen: Stromversorgtes Rüsthaus für Alarmierung, für einsatzbereite Ausrüstung und Mannschaft

3.) Eigenvorsorge Bevölkerung: Im Blackout Ratgeber gibt es Tipps und Informationen zur Bevorratung mit Lebensmitteln, Gebrauchsgegenständen und zu den Möglichkeiten der Eigen-Stromversorgung.

Die Marktgemeinde Mooskirchen hat nun eine professionelle, gesamtheitliche Blackout Vorsorge

mit folgendem Nutzen für die Bevölkerung:

  • Wasserversorgung: Wasser aus der Wasserleitung
  • Abwasserentsorgung: WC Anlagen mit funktionierendem Abfluss
  • Informationsstelle: Stromversorgte Gemeinde-Außenstelle-Rüsthaus als Anlaufstelle für Bevölkerung und mit ambulanter Arzt Ordination
  • Stromversorgtes Rüsthaus: Hilfe von einsatzbereiter Feuerwehr
  • Krisenstab: Koordiniert Einsatzorganisationen und Einsatzkräfte
  • Unterstützung in der Not: Notunterkunft im Turnsaal der Neuen Mittelschule
  • Wärmeversorgung: Wärme von der Bioenergie Mooskirchen aus dem Heizhaus Mooskirchen
  • Bericht zur Lage: Rüsthaus, Gemeindeamt, Radio
  • Informierte Bevölkerung mit Eigenvorsorge
  • Funktionierende Straßenbeleuchtung im inneren Marktbereich

Die Blackout Vorsorge wird in der Öffentlichkeit immer stärker wahrgenommen, weil die Gefahren des Eintrittes einer solchen Krisensituation steigen. Die Verantwortlichen in den Gemeinden erkennen diese Zeichen und erstellen immer öfter einen Blackout Katastrophenschutzplan.

In der Steiermark haben bereits 10 Gemeinden eine Blackout Vorsorge, in 15 weiteren beginnt D.E.U.S. – Consulting in Kürze mit der Umsetzung.

Blackout: Gemeinde Puch sorgt für die Bevölkerung vor!

Immer mehr Bürgermeisterinnen/Bürgermeister kommen der gesetzlichen Verpflichtung, einen Blackout Katastrophenschutzplan für ihre Gemeinde zu erstellen, nach. So auch die Gemeinde Puch bei Weiz.
Dort wurde auf Initiative der Frau Bürgermeister und des Gemeindevorstands das Projekt „Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM“ von den Gemeindebediensteten der Verwaltung und des Bauhofs, dem Kommando der Freiwilligen Feuerwehr, den Verantwortlichen der Wasserverbände und Wassergenossenschaften, der Abwasserentsorgung und dem örtlichen Tankstellenbesitzer in Zusammenarbeit mit D.E.U.S. Consulting umgesetzt.
Puch gehört nun zu den ersten Gemeinden der Steiermark, die für ein Blackout-Szenario gerüstet ist, für funktionierende Infrastruktur sorgt und seiner Bevölkerung Hilfe anbietet!

Die Gefahr eines europaweiten Strom- und Infrastrukturausfalls („Blackout“) steigt seit Jahren massiv an.  Noch kann der sichere Betrieb des europäischen Stromverbundsystems mit den bestehenden Kraftwerken und deren Energievorrat, meist in Form fossiler Rohenergien, sowie mit den vorhandenen Stromnetzen sichergestellt werden. Wie lange dies noch der Fall ist, bleibt offen. Die Zukunft kann nicht „berechnet“ werden.

Viele Experten sind sich einig:

  • Ein Blackout ist ein wahrscheinliches Katastrophenszenario.
  • Die Frage lautet also nicht, OB, sondern WANN es dazu kommen wird.

Die Auswirkungen eines Blackouts wären für die Landwirtschaft, für Betriebe und für die Bevölkerung katastrophal. Das Chaos in den Gemeinden wäre fatal ohne entsprechende Maßnahmen.  Hilfe von außen, von übergeordneten Behörden, kann sich keine Gemeinde erwarten. Wer soll wem helfen, wenn alle 2.098 Gemeinden in Österreich die gleichen Probleme haben? Die einzige wirksame Hilfe ist die SELBSTHILFE in der Gemeinde. Die Verantwortlichen der Gemeinde Puch bei Weiz, die eine Blackout Vorsorge für die Bevölkerung erstellten, sind dafür ein großes Vorbild.

Chaos und Leid kann verhindert werden, weil die Gemeinde Puch für die Bevölkerung mit einem innovativen Katastrophenschutzplan, bei dem auch die erneuerbare Energie eingesetzt wird, vorgesorgte. Damit funktionieren bei einem Blackout weiterhin die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung, sowie die Wärmeversorgung der Nahwärme Puch. Gemeindeamt und Rüsthaus, die in dieser Krisensituation die Einsatzzentrale und Auskunftsstelle bilden, sind stromversorgt. Bei Bedarf ist auch die Errichtung einer Notunterkunft, sowie einer ambulanten Ordination möglich.

Ein Krisenstab nimmt Schadensmeldungen entgegen und koordiniert die Einsätze der verschiedenen Organisationen, um vorbeugende Hilfsmaßnahmen rechtzeitig zu tätigen und Schäden rasch zu beheben.

Ein Blackout Ratgeber wird aufgelegt, worin die Maßnahmen der Gemeinde aufgelistet sind. Auch Tipps für die Eigenvorsorge sind darin zu finden.

Die Gemeinde Puch bei Weiz rüstete sich zusammen mit D.E.U.S – Consulting für den Fall eines Blackouts und ist somit bestens vorbereitet.

Digitale Angebote für die Bevölkerung

Digitalisierung (Computer) erleichtert uns das Leben – Marktgemeinde Weißkirchen unterstützt die Bevölkerung bei Behördenwegen mit digitalen Dienstleistungsangeboten!

Bürgermeister, Gemeindevorstand, Gemeinderat, Amtsleitung und den Bediensteten der Marktgemeinde Weißkirchen ist es ein großes Anliegen, die Bevölkerung, Betriebe, Gäste über Neuigkeiten in der Gemeinde bestens zu informieren und ein kundenorientiertes Bürgerservice zu bieten. Für die Verwirklichung dieses Vorhabens eignet sich die EDV am besten. Seit einiger Zeit wird in der Marktgemeinde bereits an der „Digitalisierung“ gearbeitet. Im Sommer wurde das Projekt „Mit digitaler Prozessoptimierung zur DIGITAL-SERVICE-Gemeinde Weißkirchen“ gestartet und folgende digitale Angebote können nun schon genutzt werden:

  • „DAHEIM – DIE NEUE SERVICE APP“, die über Veranstaltungen informiert, beim Energiesparen hilft, an Müllabfuhr-Termine erinnert und es ermöglicht, von zu Hause Schäden bei öffentlichen Einrichtungen wie z.B. bei der Straßenbeleuchtung ohne Telefon direkt per „DAHEIM APP“ an die Marktgemeinde zu melden, gibt es bereits. Informationen dazu auf der Homepage der Marktgemeinde Weißkirchen.
  • E-BRIEF: Mit dem E-BRIEFKASTEN steht ein weiteres, hilfreiches, elektronisches Angebot zur Verfügung. Anmeldungsmöglichkeiten unter folgendem Link: E-Brief
    Unterstützung bekommt man im Gemeindeamt beim Bürgerservice. Wer angemeldet ist, erhält Rechnungen, Verträge und andere wichtige Dokumente schnell, bequem und zuverlässig in digitaler Form als E-Brief. Von überall und jederzeit hat man über die Post App Zugriff auf seine Sendungen. Der E-Briefkasten ist kostenlos!
  • FORMULARE: Auf der Hompage können Formulare zum Thema Bauen, Anmeldung und Förderungen heruntergeladen werden. Die Anzahl der digitalen Formulare wird im Rahmen des Projekts erweitert, „HELP.gv.at“ und in Zukunft „oesterreich.gv.at“ werden genutzt.
  • HOMEPAGE: Der Informationsumfang der Gemeinde Homepage wird erweitert, neue digitale Angebote kommen.
  • IHRE BERICHTE: Berichte + Fotos für Homepage „Aktuelles aus Weißkirchen“ können per E-Mail an die Gemeinde gesendet werden.
  • PROZESSOPTIMIERUNG: Die Abläufe (Prozesse) in der Gemeinde wurden digitalisiert, um Anliegen der Bevölkerung schnell zu erledigen.

Ziel des Projekts ist es, mit weniger Verwaltungsaufwand mehr Bürgernähe zu bieten und die Behördenwege zu erleichtern. Damit die Vorstellungen Wirklichkeit werden, müssen neue EDV Programme installiert werden und die Gemeinde Bediensteten werden bei EDV Weiterbildungskursen mit der neuen „GeOrg“ Software vertraut gemacht.

Die Marktgemeinde Weißkirchen will mit verstärktem persönlichem Kontakt und individuellem Service zum digitalen Partner der BürgerInnen, der Wirtschaft und der Gäste werden. Die Gemeinde will ein effizienter Dienstleister sein, um selbst als Innovator und als Erneuerer zu fungieren. Das gesamte Gemeindeteam arbeitet intensiv am Projekt „Mit digitaler Prozessoptimierung zur DIGITAL-SERVICE-Gemeinde Weißkirchen“, um diese wichtigen, digitalen Erneuerungen der Bevölkerung, den Betrieben und den Gästen anzubieten.

Das Projektziel lautet: Die Marktgemeinde Weißkirchen bietet eine digitale Verwaltung mit „straßenlosen“ Behördenwegen, elektronischer Information und Kommunikation.

Das Projekt wurde von D.E.U.S. Consulting initiiert und durchgeführt.

Prozessoptimierung für digitale Verwaltung

Mit digitaler Prozessoptimierung zur digitalen Verwaltung /
zur DIGITAL-SERVICE-GEMEINDE

VOLL Digitalisierung: Substanzloser Hype oder ein strategisches Kernthema der Gemeinde

Seit vielen Jahren ist die EDV (Digitalisierung) Bestandteil unseres privaten und beruflichen Lebens. Deshalb stellt sich die Frage: Warum ist „Digitalisierung“ derzeit in aller Munde? Handelt es sich um einen Hype oder steckt mehr dahinter?
Fakt ist: Die Kommunikations- und Informationstechnologien und deren Vernetzung ermöglichen nun den Gemeinden, Unternehmen, den Menschen mit der VOLL Digitalisierung Aufgaben einfacher und automatisierter abzuwickeln. Immer und überall ist der Zugang zu digitalen Daten möglich.
Die VOLL-Digitalisierung (EDV Vernetzung) ändert die Spielregeln des Alltags, des Berufslebens, der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft. Immer mehr Unternehmen und Gemeinden wollen diesen rasanten Wandel nicht nur beobachten, sondern wollen ihn auch aktiv gestalten und die technischen Möglichkeiten nutzen. Dabei muss die Organisation den neuen Bedingungen angepasst werden.
Das bedeutet eine konsequente, digitale Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Externe Behörden/Ämter, örtliches Bürgerservice, Bevölkerung, Betriebe, Gäste, Gemeinden, Unternehmen sollen vernetzt werden, um die neuen Herausforderungen zu meistern.
Trotz des Einsatzes modernster Technik, steht aber beim Umstieg auf die VOLL Digitalisierung (=100% EDV Vernetzung) weiterhin der Mensch im Mittelpunkt. Es geht nach wie vor darum, die persönlichen Kontakte der politischen Mandatare, der Gemeindebediensteten mit der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Es soll für alle Teilnehmer nur einfacher werden. Die Instrumente, die dies sicherstellen, sind heute andere und sie funktionieren auch anders, eben ONLINE DIGITAL.
Wer die VOLL Digitalisierung versäumt, macht sich die Arbeit NICHT einfacher und leichter, sondern komplizierter. Partner, Behörden, Bevölkerung, Betriebe digitalisieren alles, was digitalisiert werden kann! Der MEDIENBRUCH wird ohne VOLL Digitalisierung immer größer, die Bearbeitung der Aufgaben wegen fehlender Digitalisierung immer zeitintensiver!
VOLL Digitalisierung ist keine kurzfristige Zeiterscheinung, sondern ein bleibender, dauerhafter Kulturwandel in unserem Leben.
DIGITALE VERWALTUNG ist NICHT aufhaltbar und jede Gemeinde muss sie schrittweise einführen.

Projekt: Mit digitaler Prozessoptimierung zur VOLL Digitalisierung / zur DIGITALEN Verwaltung

Beim Projekt „Mit Prozessoptimierung zur VOLL Digitalisierung / zur DIGITALEN Verwaltung“ werden die Prozesse und Abläufe, die Organisation, die Dienstleistungsmodelle, die Kommunikation zur Bevölkerung, zu den Betrieben und Gästen „digitalisiert“. Die passenden Maßnahmen zur richtigen Zeit zu setzen entscheiden über den Erfolg des Projektes. Schließlich geht es darum, eine Technologie mit einer völlig neuen Denkweise einzubauen, die Unternehmenskultur und die Organisation daran anzupassen.
Dazu muss eine IST Analyse der Prozesse gemacht werden. Diese gibt Auskunft über den bestehenden Digitalisierungsgrad. Auf Basis der IST Daten wird ein Maßnahmenkatalog erstellt, damit BürgermeisterIn, Amtsleitung, Abteilungsleiterinnen / Abteilungsleiter und MitarbieterInnen den Weg zur VOLL Digitalisierung / zur DIGITALEN Verwaltung kennen.

Projektziele

  • Arbeitserleichterung, Stressminimierung durch EDV Unterstützung
  • Digitalisierung-Vorgaben des Bundes umsetzen
  • Attraktivität der Gemeinde als Wohn-, Ferien- und Firmenstandort mit digitalen Dienstleistungsangeboten erhöhen
  • Online Informationen und interaktive Kommunikation für Bevölkerung, Bedienstete erleichtern die Arbeit und vereinfachen den Zugang zu Informationen
  • Digitale Verwaltung / Digitale Administration mit digitalen Dienstleistungsangeboten
  • Interne und externe Prozesse ohne Medienbruch
  • Datenanalyse für Kostenwahrheit und Entwicklung neuer Dienstleistungen
  • Stärkung und Aufwertung des Bürger- und Kundenservice
  • Image als Innovations- und Umwelt-Gemeinde stärken
  • MitarbeiterInnen bekommen einfach und rasch die neuesten Informationen, arbeiten im Team gemeinsam zum Wohle der Bevölkerung
  • Digitalisierung bietet die Chance, die vorhandenen, digitalen Daten (Informationen) bei einem regelmäßigen Gedankenaustausch zur kontinuierlichen Verbesserung der aktuellen Aufgaben, BürgerInnen Anliegen zu nutzen. Stärkt das Miteinander, sorgt für ein gutes Betriebsklima und verbessert die Position der Gemeinde
  • Gemeinde wird „DIGITAL-SERVICE-GEMEINDE“

VOLL Digitalisierung macht attraktiv: Menschen, Betriebe bevorzugen DIGITAL-SERVICE-Gemeinde

Der Zukunftsradar zeigt, dass gewaltige Aufgaben auf die Städte und Gemeinden in Österreich warten. Um hier den Anschluss nicht zu verlieren, eine attraktive, innovative, lebenswerte Wohn-, Ferien- und Betriebsstandort Gemeinde zu sein, muss die digitale Transformation schnell und mit gezielten Maßnahmen angegangen werden. In der nächsten Zeit gilt es vor allem, die Digitalisierung in Kommunen nicht nur als strategisches Thema zu etablieren, sondern zügig umzusetzen.
„Serviceorientierung“ mit Anpassung an die internetbasierte Lebensrealität wünscht sich der steuerzahlende Bürger als „Kunde“ staatlicher Behörden. Laut E-Government-Gesetz sollen in Österreich zukünftig unter anderen Aktenführung, Meldung, Kommunikation, Information und Bezahlung auf digitalem Wege erfolgen. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist die Technik vorhanden, man braucht nur den Willen, das auch zu tun! Keine Gemeinde kann es sich leisten, auf Dauer darauf zu verzichten, denn die Verwaltungsaufgaben könnten auch von zentralen Stellen DIGITAL erledigt werden. Die VOLL Digitalisierung macht es möglich.
Die Umsetzung des Projektes „Mit digitaler Prozessoptimierung zur DIGITALEN Verwaltung“ führt zur DIGITAL-SERVICE-Gemeinde, erleichtert die Arbeit, sichert Arbeitsplätze und macht die Gemeinde als Wohn-, Ferien- und Betriebsstandort attraktiv.

Arbeitsbereiche bei der Umsetzung der VOLL Digitalisierung

Wegen der gesetzlichen Bestimmungen muss die Gemeindeführung dafür sorgen, dass die Gemeinde Aufgaben mit den neuen, digitalen Techniken in den nachstehenden Bereichen erledigt:

1.) Interne Prozesse: Abläufe ohne Medienbruch innerhalb der Gemeinde

2.) Externe Prozesse: Abläufe ohne Medienbruch zwischen Bevölkerung, Betrieben, Gästen,
      Behörden und Gemeinden

3.) Kommunikation, Information: Digital und interaktiv, intern und extern

4.) Datenerfassung (Internet of Things) und Datenanalyse für eine
     aktive Standort Entwicklung der Gemeinde: Digitale Verwaltung mit
     neuen Dienstleistungsangeboten; nachhaltige, ressourcenschonende
     Energieeffizienz bei Strom, Wärme, Wasser, Treibstoff; Kostenwahrheit erkennen

CDO (Chief Digital Officer) für die Umsetzung

Gemeinden und Unternehmen haben wir auf dem Weg zur VOLL Digitalisierung / zur DIGITALEN Verwaltung begleitet. Gerne unterstützen wir auch SIE, übernehmen die Aufgaben eines CDO (Chief Digital Officer) beim Projekt „Mit digitaler Prozessoptimierung zur DIGITALEN Verwaltung“.