Blackout Vorsorge in der Praxis

NUN ist SIE DA und HILFT:
Die Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM in der Praxis!

Strom Versorgungssicherheit, wie lange noch?

Die Stromversorgung in Österreich zählt zu den sichersten der Welt. Bleibt es so? Derzeit wird das traditionelle Stromnetz in ein Smart Grid (intelligentes Stromnetz) umgebaut. Zu den Starkstromleitungen kommen nun Datenleitungen, um Daten der Netzcomputer und Smart Meter in einer Zentrale verarbeiten zu können. Noch gibt es wenig Erfahrungswerte zum Betrieb eines Smart Grid und zu den neuen, äußeren Bedingungen, die sich stark verändern.
Extremwetter, Hackerangriffe auf elektronische Netzeinrichtungen und fehlende Energiebevorratung gefährden immer stärker die Stromversorgung aus dem öffentlichen Stromnetz. Ein großflächiger, mehrtägiger Blackout kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Kommt es dazu, fällt in den meisten Gemeinden die gesamte Infrastruktur wie:

  • Wasser- und Wärmeversorgung, Abwasserentsorgung,
  • medizinische Betreuung, Medikamenten,
  • Versorgung mit Lebensmitteln, Geld und Treibstoff,
  • Kommunikation und Information mit Handy, Fernseher, Internet, Zeitungen, öffentlicher und privater Verkehr, usw. aus.

Gemeinde sorgt vor:
Blackout Vorsorge mit Blackout-resistenter Photovoltaikanlage

  • KATASTROPHENSCHUTZGESETZ: BürgermeisterIn, Gemeinderat erfüllen die Vorgaben des Katastrophenschutzgesetzes
  • GEMEINDE INFRASTRUKTUR: Gemeinde Infrastruktur bleibt bei einem Blackout in Betrieb
  • HILFELEISTUNG: Bevölkerung erwartet sich Hilfe in der Not. BürgermeisterIn, Krisenstab, Einsatzorganisationen können wirksam helfen
  • STROM-VERSORGUNGSSICHERHEIT, weil im Notfall des Notfalls der Energiespeicher mit einem Stromaggregat über ein Stecksystem geladen werden kann
  • KOSTENLOSEN SONNENSTROM im Alltag Tag und Nacht
  • STROMKOSTEN SENKUNG – Sonnenenergie kostet nichts! Keine Stromkostensteigerung beim SONNENSTROM. Dem steht der Strompreis aus dem Stromnetz gegenüber, der in den nächsten Jahren stetig steigen wird.
  • KOSTENLOSEN SONNENSTROM Tag und Nacht beim Blackout des Stromnetzes; niemand muss sich um den Aufbau einer Notstromversorgung und um den Treibstoff kümmern
  • ENERGIEMANAGER trennt Stromanlage mit Blackout-resistenter Photovoltaikanlage beim Blackout automatisch vom Stromnetz und schaltet bei Wiederkehr des Stromnetzes selbständig zu
  • KLIMASCHUTZ mit SONNENSTROM, NACHHALTIGKEIT mit photovoltaischer Stromerzeugung
  • ENERGIESTRATEGIE 2030: Unterstützung der Klima- und Energiestrategie 2030 der österreichischen Bundesregierung
Blackout-resistente Photovoltaikanlage
Blackout-resistente Photovoltaikanlage wurde entwickelt von: GAT Solar, D.E.U.S. Consulting, communicationfactory

Unser Angebot für Gemeinden, Betriebe, Privathäuser

Wir bieten Gemeinden, Betrieben, Privatpersonen an: Blackout Vorsorge aus einer Hand mit IST Analyse der Infrastruktur; Maßnahmenplanung der Organisation, Kommunikation, Information, Strominseln; praxisgerechte Dokumentation; Ausführungsplanung für Blackout-resistente Photovoltaikanlage / Stromaggregate; Lieferung und Installation Blackout-resistente Photovoltaikanlagen / Stromaggregate

Unsere Blackout Vorsorge umfasst:

  • Schritt 1: Herstellen eines individuellen, auf die Bedingungen der Gemeinde, des Betriebes abgestimmten Planwerks (=Blackout Katastrophenschutzplan)
  • Schritt 2: Errichtung von Strominseln mit Blackout-resistenten Photovoltaikanlagen und Stromaggregaten

Wir setzen auf SONNENSTROM, auf INNOVATION, auf NACHHALTIGKEIT auch bei der Blackout Vorsorge und haben dafür die Blackout-resistente Photovoltaikanlage entwickelt. Damit hat z.B. die Einsatzzentrale KOSTENLOSEN SONNENSTROM Tag und Nacht, sowohl im Alltag als auch beim Blackout.

Fazit

Jede Gemeinde, jedes Unternehmen, jedes Privathaus kann auf Basis der vorhandenen Bedingungen BLACKOUT FIT gemacht werden! Als Österreichs erster CBLO (Chief Blackout Officer /Blackout Manager) unterstützen wir SIE gerne, wie wir es bei Betrieben und Gemeinden bereits umsetzten. Immer mehr Gemeinden setzen auf unsere umweltfreundliche, klimaschützende, nachhaltige, innovative

Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM in der Praxis!

Kontaktieren Sie uns:
Ing. Walter Schiefer, CBLO (Mobil)
Ing. Walter Schiefer, CBLO (E-mail)
Kontaktformular

D.E.U.S. – Consulting
Ing. Walter Schiefer, CBLO

Strompreise steigen – Alternativen sind gefragt!

Teuerster Strompreis seit 6 Jahren:
Derzeit treiben CO2-Kosten die Großhandelspreise nach oben!

Die Strompreise im Großhandel erhöhen sich seit Monaten kontinuierlich. Im August 2018 kletterte an der Leipziger Strombörse der Preis für eine Megawattstunde Grundlaststrom, die im nächsten Jahr geliefert werden soll, über die Marke von 50 Euro. Strom ist damit so teuer wie seit sechs Jahren nicht mehr.
Die Zeiten günstigen Stroms sind damit im Großhandel vorbei. Mit Zeitverzug wird diese Entwicklung auch Unternehmen und Verbraucher finanziell stärker belasten, meinen Energieexperten.
Anfang 2016 waren die Strompreise noch auf Tiefstwerte gefallen. Grund war das gewaltige Überangebot an Strom aus Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken, das durch den kontinuierlich wachsenden grünen Strom aus Wind- und Solaranlagen vorhanden war.
Seit damals haben die Stromproduzenten viele unrentable Kraftwerke vom Markt genommen. Das geringere Angebot an Strommengen und steigende Betriebskosten drücken die Strompreise nun nach oben. Einen weiteren Beitrag leistet der hohe Ölpreis. Mit diesem sind die Notierungen für Gas und Steinkohle sprunghaft gestiegen.
Die Auswirkung: Steigende Strompreise.

Das ist aber noch nicht alles, denn bei der Stromversorgung, auf dem Strommarkt verändert sich in den kommenden Jahren einiges: Öl-, Gas- und Kohlepreis, Kraftwerksstilllegungen, Neubau von Umweltkraftwerken und Regelkraftwerken, Smart Grid Netzausbau, sowie Installation der Smart Meter werden für eine stetige Erhöhung der Strompreise sorgen!
Wegen dieser Strompreisentwicklung, der dramatischen Klimaveränderungen und der Blackout Gefahr werden neue Angebote aus dem öffentlichen Stromnetz gefragt sein.

Eine mögliche Alternative: Die Blackout-resistente Photovoltaikanlage

Diese liefert Tag und Nacht umweltfreundlichen SONNENSTROM, sowohl im Alltag als auch bei einem Blackout.

Folgende Zusatzfunktion wurde von einer oststeirischen Firma entwickelt:

Der Energiespeicher (Batterie) kann im Notfall (Stromnetz ausgefallen) des Notfalls (Photovoltaikanlage erzeugt keinen Strom) über einen Stecker mit einem Stromaggregat geladen werden. Dadurch ist die Stromversorgung gesichert.

Wollen Sie mehr über die Blackout-resistente Photovoltaikanlage / die Blackout Vorsorge wissen?

Kontaktieren Sie uns!

Blackout Katastrophenschutz mit SONNENSTROM für JEDEN

Blackout Katastrophenschutz mit SONNENSTROM für JEDEN

Nun ist sie am Markt:
Die standardisierte Blackout-resistente Photovoltaikanlage!

Mit dieser steirischen Neuentwicklung hat man sowohl im Alltag, als auch bei einem Blackout Tag und Nacht immer eine sichere, umweltfreundliche Stromversorgung. Auch dann, wenn die Photovoltaikanlage gerade keinen Strom erzeugt. Denn im Notfall (Blackout des Stromnetzes) des Notfalls (kein Strom von der Photovoltaikanlage) kann mit einem Stromaggregat – auch ein mit Pflanzenöl betriebenes – der Stromspeicher in kurzer Zeit aufgeladen werden. Strom ist trotz Ausfall des Stromnetzes sicher vorhanden.
Einsetzbar ist die Blackout-resistente Photovoltaikanlage:

  • Gemeindeamt, Feuerwehrhaus, Arzt, Apotheke
  • Notunterkunft Turnsaal / Veranstaltungszentrum, Straßenbeleuchtung, Wasser-Hochbehälter
  • Kläranlage, Schule, Hotel, Gastronomie, Landwirtschaft
  • Tankstelle, Betrieb, Privathaus, usw.

Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM

Gemeinden, Hotels, Betriebe und Privatpersonen können mit einem praxisorientierten Blackout Vorsorge-Planwerk und einer Blackout-resistenten Photovoltaikanlage Maßnahmen setzen, damit der Betrieb der Infrastrukturen für Wasser, Abwasser, Wärme, Einsatzzentrale, Feuerwehr, Notunterkunft, medizinische Versorgung, Treibstoff und Kommunikation entsprechend den vorhandenen Bedingungen und den finanziellen Möglichkeiten aufrecht erhalten wird.
Krisenstab und Einsatzorganisationen sind mit einem Planwerk für den Aufbau der Strominseln vorbereitet, Checklisten unterstützen ein geplantes Handeln, die Bevölkerung und die Gäste haben durch den Blackout Ratgeber Kenntnis der Vorsorge Maßnahmen.

Selbsthilfe in der Gemeinde, Hotel, Betrieb, Privathaus

Die Selbsthilfe auf Gemeindeebene ist bei einem großflächigen, mehrtägigen Blackout die einzig wirkliche Hilfe. Woher sollte eine zentrale Unterstützung kommen, wenn 2.098 Gemeinden in Österreich gleichzeitig die gleichen Probleme – Ausfall der gesamten Infrastruktur – haben und dabei auch noch die meisten Kommunikationswege ausfallen?
Eine an der Blackout Vorsorge interessierte Bevölkerung, Hotels und Betriebe sorgen selbst vor und setzen damit wichtige Zeichen an die Katastrophenschutz Verantwortlichen in der Gemeinde.
Gemeinden, Hotels, Betriebe und Bevölkerung sollten beginnen, gemeinsam einen wirksamen Blackout-Selbstschutz aufzubauen.
Das Projekt „Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM“ erfüllt nicht nur die gesetzlichen Vorgaben des Katastrophenschutzgesetzes, sondern es dient gleichzeitig dem Klima- und Katastrophenschutz!

In einigen Gemeinden und Betrieben wurde die „Blackout Vorsorge mit SONNENSTROM“ bereits erfolgreich umgesetzt. Diese haben:

  • ein Blackout Vorsorge Planwerk mit Bedienungshandbuch
  • Alarm -, Organisation -, Einsatz – und Kommunikation Plan
  • Checklisten, Formulare, Blackout Ratgeber
  • Blackout Gebäude-Atlas und Blackout-resistenten Photovoltaikanlagen

Wie die Praxis zeigt, können Blackout Vorsorge Maßnahmen in jeder Gemeinde, in jedem Hotel, Betrieb und in jedem Wohnhaus vorbereitet werden.

Blackout Blick in die Vergangenheit – nicht hilfreich!

Blackout Blick in die Vergangenheit – nicht hilfreich!

Für die Abschätzung, ob ein Blackout, ein großflächiger Stromausfall, in den nächsten Jahren Wirklichkeit werden kann, ist der Blick in die Vergangenheit bzw. auf die Gegenwart nicht aussagekräftig, da gravierende Veränderungen in der Stromversorgung, in der Stromerzeugung und bei den Stromnetzen gerade erst beginnen.
Das traditionelle Stromnetz wird in ein Smart Grid umgebaut. Viele technische Einrichtungen sind bereits vorhanden, weitere, wie ca. 5 Millionen Smart Meter (intelligente Stromzähler), werden in den nächsten Jahren in Österreich eingebaut. Diese intelligenten Stromzähler sind Computer, die nicht nur den Stromverbrauch messen, sondern auch digital EIN- und AUS geschaltet werden können. Damit dies möglich ist, wird parallel zum Starkstromnetz ein Datennetz zu jeder Kunden-Stromanlage aufgebaut.

  • Gefahrenstelle Nummer EINS: Hacker greifen das Smart Grid mit den elektronischen Einrichtungen permanent an!

Der Klimawandel beschert uns immer extremere Wettersituationen. Stromanlagen wie Kraftwerke, Umspannwerke, Stromleitungen, Datenleitungen und Transformatorstationen sind den Witterungsverhältnissen ausgesetzt! Diese werden oftmals durch Blitze, Stürme, Schnee, Eisregen oder Hochwasser beschädigt und die Stromversorgung fällt aus.

  • Gefahrenstelle Nummer ZWEI: Sichere Stromversorgung ist durch Extremwetter immer öfter gefährdet!

Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist der Neubau von Kraftwerken nicht reguliert und somit dem freien Markt überlassen. Noch lebt die sichere Stromversorgung von Kraftwerksleistungen, die in der Vergangenheit errichtet wurden. In den nächsten Jahren werden einige davon stillgelegt. Dadurch fehlt ein wichtiger Teil der Energiebevorratung. Ohne Kraftwerke mit gesicherter Leistung (Energiespeicher) kann diese physikalische Bedingung, die die Grundlage der Stromversorgung bildet, nicht eingehalten werden:

Das Gleichgewicht von Stromverbrauch zu Stromerzeugung muss in jedem Augenblick gewährleistet sein.

Ist ein „Stromgleichgewicht“ nicht gegeben, schalten Schutzgeräte automatisch Kraftwerke und Stromleitungen ab.

  • Gefahrenstelle Nummer DREI: Fehlende Energiebevorratung und Energiespeicherung gefährden eine sichere Stromversorgung. Der freie Strommarkt ist für die Versorgungssicherheit nicht verantwortlich.

Versorgungssicherheit / Stromausfälle noch kein öffentliches Thema

Ereignisse, die zwar erkennbar sind, aber noch nicht eintraten, werden von den meisten Menschen nicht beachtet. Aufgetretene Katastrophen belegen diese Aussage.
Politikern und Experten ist die steigende Gefahr eines Blackouts wohl bekannt, jedoch einigen mangelt es an Handlungsbedarf.

Blackout-resistente Photovoltaikanlagen

Die Bevölkerung muss bei der Blackout Vorsorge nicht länger auf die Entscheidungen der Politiker und Experten warten. In Zukunft kann man nicht nur den Stromlieferanten wählen, sondern sich auch vom Netzbetreiber unabhängig machen. Technik, Digitalisierung und fallende Anlagenpreise öffnen den Weg in die Stromunabhängigkeit! Der Markt wird die Stromversorgung verändern:
Steigende Strompreise (Energie und Netzentgelte), vermehrte Ausfälle der Stromnetze und fallende Preise bei Energiespeichern erhöhen die Attraktivität der Eigenstromversorgung. Mit einem individuellen Blackout Schutz Planwerk und Blackout-resistenten Photovoltaikanlagen werden Gemeinden, Betriebe und Wohnhäuser sich Blackout FIT machen.

Mehrfacher Nutzen mit einem Projekt: Blackout-resistente Photovoltaikanlage

  • Klima- und Katastrophenschutz
  • SONNENSTROM Tag und Nacht
  • SONNENSTROM auch bei Blackout des Stromnetzes Tag und Nacht
  • Senkung der Stromkosten
  • Dezentrale Stromversorgung mit Energiespeicher erhöht die Versorgungssicherheit
  • Automatische Netztrennung bei Blackout. bzw. Zuschaltung bei der Netzwiederkehr
  • Gesicherte Stromversorgung mit dezentraler Lademöglichkeit des Energiespeichers im Notfall des Notfalls

Die enorme Veränderung des Klimas spüren wir bereits deutlich. In einigen Jahren werden wir auch die beschriebenen Auswirkungen bei der Stromversorgung tatsächlich wahrnehmen. Können Klimaschutz – und Blackout Vorsorge Maßnahmen zeitgerecht umgesetzt werden?  Warum mit der umweltfreundlichen Blackout Vorsorge warten?

Blackout-resistente Photovoltaikanlagen können jederzeit installiert werden, sie schützen sofort das Klima und bieten Sicherheit in der Gemeinde, im Betrieb, im Wohnhaus. Wegen des Klima-, Umwelt- und Katastrophenschutzes, wegen der Blackout Vorsorge, aber auch aus Kostengründen (Energie muss leistbar sein!) muss die Energieversorgung wieder dezentraler werden!