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Unternehmen e-Lugitsch sorgt für MitarbeiterInnen vor

Die Warnungen zum Blackout nimmt e-Lugitsch ernst und hat als eines der ersten Unternehmen in Österreich eine Blackout Vorsorge Planung gemacht! Mit einem Wasserkraftwerk, einem Stromaggregat und einer Blackout-resistenten Photovoltaikanlage wird ein kleines Inselstromnetz aufgebaut und die MitarbeiterInnen haben auch beim Ausfall des Verbund-Stromnetzes der Netze Steiermark ein Betriebsgebäude mit einer intakten Infrastruktur. In den Räumlichkeiten des Unternehmens gibt es für die MitarbeiterInnen Informationen und interne Kommunikation, Licht, warme Räume, Küche, Kalt- und Warmwasser, funktionierende Sanitäranlagen, Kühlschränke und Ladestationen für die eigenen und privaten Elektroautos!

Weiz unterstützt aktiv Pariser Klimaschutzabkommen

Durch technische Innovation steht uns kostengünstiger SONNENSTROM im Alltag jederzeit zur Verfügung und auch die Prävention im Falle eines Blackouts ist gewährleistet! Mit der Installation eines Blackout-resistenten Energiespeichers und einer Photovoltaikanlage schützen Sie das Klima und sie ermöglicht Ihnen gleichzeitig eine Blackout Vorsorge, wie es im Bürogebäude des Innovationszentrums W.E.I.Z. bereits in der Praxis umgesetzt wurde!

Sonne soll Netz nach totalem Blackout stabilisieren

US-Forscher des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) basteln derzeit an einem Ministromnetz aus sogenannten schwarzstartfähigen Klein- und Kleinstkraftwerken, das nach einem Blackout Strom für das erste größere Kraftwerk bereitstellt, um dieses schnell wieder hochzufahren.
Die LLNL-Forscher wollen viele kleine Stromerzeuger, vor allem Solarkraftwerke, nach einem großflächigen Stromausfall mithilfe von Software zu einem kleinen Insel Stromnetz zusammenschließen. Damit könnten dann auch nicht-schwarzstartfähige Kraftwerke wieder in Betrieb genommen werden. Nach und nach baut sich das Stromnetz so wieder auf. Das funktioniert sogar nachts, wenn die Solaranlagen mit Stromspeichern ausgestattet sind.