Blackout: Die unsichtbare Gefahr

/ September 27, 2019

Blackout ist für die Bevölkerung noch nicht sichtbar.
Doch Insider wissen: Die Gefahr ist da! Blackout wird eintreten.

„Freier Strommarkt, Energiewende und Extremwetter“ gefährden die Stromversorgung! Vorausschauende Verantwortliche planen nicht erst in der Katastrophe, sondern sagen: „Ich muss es doch vorher wissen“! Blackout- und Klimaschutz Vorsorge sollte in jeder Gemeinde vorhanden sein.

Eine ganzheitliche, gemeinschaftliche Blackout Vorsorge in der Gemeinde umfasst mehr als nur die Vorsorge Maßnahmen durch die Feuerwehr! Geht es doch um die Deckung der Grundbedürfnisse und um die Aufrechterhaltung des gemeinschaftlichen Zusammenleben der Bevölkerung in der Gemeinde.
Die ganzheitliche Blackout Vorsorge dient nicht der Beseitigung, sondern der Vermeidung von Schäden und unterstützt die Bevölkerung in der Krisensituation!

Bei einem Blackout, einem großflächigen, mehrtägigen, europaweiten Stromausfall bekommt keine Gemeinde Hilfe von außen!
Da hilft nur mehr:

Die örtliche, ganzheitliche, gemeinschaftliche 3-Säulen-Selbsthilfe
  1. Die Akteure dabei sind:
    • Gemeinde und Infrastrukturbetriebe
    • Feuerwehr
    • Bevölkerung

Funktionsplan

Funktionsplan
Der Funktionsplan zeigt, dass beim Blackout die Hilfe der Feuerwehr allein für die Unterstützung der Bevölkerung nicht ausreicht, weil viele Organisationen für verschiedene Aufgaben gebraucht werden.
  1. Beim Projekt „Blackout- und Klimaschutz Vorsorge mit SONNENSTROM und der 3-Säulen-Selbsthilfe“ werden Maßnahmen geplant, um weiterhin folgendes funktionsfähig zu halten:
    • Gemeindeverwaltung
    • GemeindeInfrastrukturWirtschaftshof / Bauhof
    • Notruf
    • Alarmierungskette
    • Information und Kommunikation
    • Gemeinschaftliche Zusammenleben

Notwendige Einrichtungen und Geräte zur Deckung der Grundbedürfnisse:

  • Einsatzzentrale für Gemeinde Einsatzteam
  • Rüsthaus mit intakter Notruf Alamierungskette
  • Funktionierende Wasseranlagen
  • Abwassereinrichtungen mit kontrolliertem Abfluss
  • Medizinische Versorgung / Notschlafstelle
  • Einsatzfahrzeuge
  • Kommunikationsmittel
  • Geräte für Information
  • Treibstoff für Einsatzfahrzeuge, Stromaggregate
  • Wärmeversorgung

Einsatz von erneuerbarer Energie auch beim Katastrophenschutz, bei der Blackout Vorsorge
Nach der Umsetzung der „Blackout- und Klimaschutz Vorsorge mit SONNENSTROM und der 3-Säulen-Selbsthilfen“ und der Installation einer Blackout-resistenten Photovoltaikanlage hat man folgende Ergebnisse:

  • Bürgermeister, Gemeinderat erfüllen mit dem Blackout Vorsorge Planwerk die GESETZLICHEN VORGABEN des Katastrophenschutzgesetzes
  • Blackout Vorsorge vermeidet Chaos
  • Vorsorge Maßnahmen beruhigen und helfen der Bevölkerung
  • Unterstützung für Einsatzteam, Gemeindeverwaltung, Bauhof, Infrastruktur Betriebe, Feuerwehr, Ärztin/Arzt
  • Ergänzung zum bestehenden KAT-Plan
  • Einsatz Blackout-resistente Photovoltaikanlage:
    • SONNENSTROM im Alltag Tag und Nacht
    • SONNENSTROM auch beim Blackout
    • Verringerung der Stromkosten
    • Beitrag zum Klimaschutz und zur österreichischen Energiestrategie

12% der steirischen Bürgermeisterinnen / Bürgermeister haben bereits eine BLACKOUT-VORSORGE mit effektivem Klimaschutz.
Die Praxis bei den umgesetzten Projekten hat gezeigt:
Jede Gemeinde kann Blackout- und Klimaschutz FIT werden.
Fakt ist: Jede Gemeinde ist auf Grund der Situation eine „Klima-Notstands-Gemeinde“, ohne den Zustand auszurufen.

Jede Bürgermeisterin/Jeder Bürgermeister kann seine/ihre „Klima-Notstands-Gemeinde“ zu einer Blackout- und Klimaschutz Vorsorge Gemeinde machen! Damit hilft man der Bevölkerung, den Einsatzkräften, dem Klima und schließlich sich selbst.

In 35 Gemeinden haben wir Blackout- und Klimaschutz Vorsorge umgesetzt, weitere sind in Bearbeitung.

© Copyright 2019 D.E.U.S. Consulting GmbH