Unternehmen e-Lugitsch sorgt für MitarbeiterInnen vor

Unternehmen e-Lugitsch sorgt für MitarbeiterInnen vor:
Mit VULKANLANDSTROM auch bei einem Blackout/Stromausfall sicher versorgt!

Die Warnungen zum Blackout nimmt e-Lugitsch ernst und hat als eines der ersten Unternehmen in Österreich eine Blackout Vorsorge Planung gemacht! Mit einem Wasserkraftwerk, einem Stromaggregat und einer Blackout-resistenten Photovoltaikanlage wird ein kleines Inselstromnetz aufgebaut und die MitarbeiterInnen haben auch beim Ausfall des Verbund-Stromnetzes der Netze Steiermark ein Betriebsgebäude mit einer intakten Infrastruktur. In den Räumlichkeiten des Unternehmens gibt es für die MitarbeiterInnen Informationen und interne Kommunikation, Licht, warme Räume, Küche, Kalt- und Warmwasser, funktionierende Sanitäranlagen, Kühlschränke und Ladestationen für die eigenen und privaten Elektroautos!

Warum Blackout Vorsorge?

Obwohl das europäische Stromnetz zu den sichersten der Welt zählt, gingen Uhren, die mit der Frequenz des Stromnetzes gesteuert werden, über einen längeren Zeitraum zu „langsam“.
Nun haben frequenzgesteuerte Uhren mit 6 Minuten „verspäteter“ Zeitanzeige, hervorgerufen durch zu niedrige Frequenz im Stromnetz, für die meisten Menschen noch keine dramatischen Auswirkungen. Aber was steckt hinter diesem Ereignis? Das Stromnetz ist online bestens überwacht, Abweichungen wichtiger Parameter wie unter anderem der Frequenz werden sofort registriert und gemeldet. Warum konnte die Frequenz im Stromnetz nicht wieder auf den „richtigen“ Wert geregelt werden? Wird zu wenig Strom ins Netz eingespeist, also weniger als gerade verbraucht wird, sinkt die Frequenz – beziehungsweise steigt, wenn zu viel einfließt. Die Netzbetreiber reagieren darauf in der Regel sofort, um immer die 50 Hertz zu halten. Das ist klar festgelegt.
Laut Berichten gab es diesen „Energiemangel“ wegen eines „Energiestreits“ zwischen Serbien und Kosovo bereits seit Jänner 2018. Warum konnten die fehlenden Stromleistungen nicht von Kraftwerken in anderen Ländern zur Verfügung gestellt werden?
Dieser Vorfall sowie die täglichen steuernden Lastausgleiche in den Leitstellen der Regelzonenführer zeigen, dass die Gefahr für einen großflächigen Blackout vorhanden ist.

Das passiert bei einem Blackout

Experten warnen, dass viele Menschen auf so eine Extremsituation überhaupt nicht vorbereitet sind. Dabei geht es nicht nur darum, dass plötzlich das Licht aus ist. Die gesamte Infrastruktur fällt aus – zwar trifft es im ersten Moment nur den Strom, kurze Zeit später ist auch die gesamte Telekommunikation „stumm“ und damit fehlen in unserem Kreislauf die Lebensadern. Die Wiederherstellung des Stromnetzes kann mehrere Tage dauern, für den Aufbau der Kommunikationsebene wird man wahrscheinlich mehr Zeit benötigen. Wie lange, das weiß niemand genau, weil es eine solche Katastrophe noch nie gab, Erfahrungswerte fehlen.

Die Lösung bei e-Lugitsch: Dezentrale, umweltfreundliche Stromversorgung

In dieser Krisensituation lässt e-Lugitsch die MitarbeiterInnen nicht allein, sondern baut ein kleines Inselstromnetz auf. Dafür braucht man aber unbedingt ein Kraftwerk, das die Stromschwankungen ausgleichen kann. Beim e-Lugitsch Inselstromnetz ist das ein Stromaggregat und mit diesem kann der Aufbau des kleinen Inselstromnetzes gestartet werden. Danach gehen ein Wasserkraftwerk und eine Blackout-resistente Photovoltaikanlage mit Speicher ans Inselnetz. Mit dem Strom dieser Kraftwerke werden die Betriebsstelle von e-Lugitsch und andere wichtige Infrastruktureinrichtungen beliefert. Durch diese Maßnahmen haben die e-Lugitsch MitarbeiterInnen beim Ausfall des Verbundnetzes eine strom- und wärmeversorgte Information-Anlaufstelle.

NEU: Einsatz Blackout-resistente Photovoltaikanlage in einem 20/0,4 kV Inselstromnetz

Die Besonderheit bei diesem Inselstromnetz ist aber die erstmalige Einbindung einer Blackout-resistenten Photovoltaikanlage. Damit ein klagloser Stromnetzbetrieb gegeben ist, spielt die Koordination zwischen Kraftwerken und Stromverbrauchern eine besonders wichtige Rolle. Es muss immer gleich viel Strom erzeugt werden, wie verbraucht wird. Ist das nicht der Fall, kippt das System und Schutzeinrichtungen schalten automatisch die Kraftwerke und Stromnetze ab. Das gilt es zu verhindern, die Blackout-resistente Photovoltaikanlage mit Speicher hilft dabei.
Wie eine solche Anlage bei einem Blackout funktioniert, wird hier in der Praxis gezeigt.

Positives Beispiel nachahmen

Die Geschäftsführung von e-Lugitsch bietet mit dieser Blackout Vorsorge Planung den MitarbeiterInnen auch bei einem Stromausfall eine intakte Infrastruktur in den Firmengebäuden. Dieses positive Beispiel könnte jede Firma zum Wohle der MitarbeiterInnen und zum Schutz seiner Anlagen und Produkte setzen. Bei sehr niedrigen oder hohen Temperaturen sind Schäden an Gütern und Gebäuden schon nach kurzer Zeit ohne Heizung oder Kühlung groß, übersteigen oft die Anschaffungskosten einer solchen „Stromvorsorge“. Nachahmen gibt Sicherheit, vermeidet Schäden und Kosten.

Stromversorgung von morgen

Viele dezentrale, energieautarke Energiezellen, wie die Blackout-resistente Photovoltaikanlage, werden eine wichtige Grundlage der Stromversorgung von morgen sein. Bei e-Lugitsch hat diese neue Art der dezentralen, umweltfreundlichen Stromversorgung bereits begonnen.  Damit kann vom selbst erzeugten Photovoltaikstrom mehr eigen verbraucht werden, das Stromnetz wird gestützt und das Risiko eines Ausfalls minimiert. 

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