Grenzenlos Frei

Grenzenlos Frei

Grenzen – sie versperren die Sicht, verhindern den Weitblick
Das Subjekt konstruiert seine Wirklichkeit besagt des reinen Vernunftes Kritik
Ein wahr oder falsch existiert nur im einzigartigen Kosmos, im einmaligen Sein
Ein Phänomen – variierend nach Individuum die Differenz von Realität und Schein
Eine Trennlinie gezogen schließt Vielseitigkeit aus
Eine unüberwindbare Schranke im Herzen gleicht einem unbewohnten Haus
Die Freiheit der Existenz bedroht
Die Essenz nicht die wahre, einmal verschlossen, einmal verroht
Äußere Gegebenheiten als Spiegel der Seele
Funktionierende Geschöpfe ausführend des Obersten Befehle
Der Expressionismus des Geistes überwindet so manche Kluft
Die Mannigfaltigkeit der Merkmale vereint durch das Atmen derselben Luft
Die Palette an Farben statt Blässe und Schwarzmalerei
Das Uneigentliche Dasein aufgegeben, die Verantwortung übernommen – grenzenlos frei

©t’inspiration

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