Digitalisierung verunsichert Betriebe

Digitalisierung verunsichert Betriebe – jeder vierte Handwerker fürchtet sich vor Pleite!

Das ist die Überschrift eines Artikels in einer Zeitung, dessen Grundlage eine Umfrage des IT-Verbands und des Handwerksverbandes ist. Demnach sind viele Betriebe mit der Digitalisierung überfordert. Rund ein Viertel sieht sogar die Existenz seines Geschäfts bedroht.

Die Digitalisierung ist für viele Unternehmen schwer zu durchblicken“, lautet eine Erklärung. Umso wichtiger sei es, Hilfe anzunehmen, sich beraten zu lassen und in digitale Lösungen zu investieren.

Immer wieder mahnen Politiker, Vertreter der Wirtschaftskammer und Planer von Digitalisierung Strategien, dass vor allem kleinere Unternehmen die Digitalisierung verschlafen. In einer Studie stellten Forscher Ende 2016 fest, dass die Digitalisierung im Mittelstand noch „stark ausbaufähig“ ist.

Was tun, man ist doch ohnehin schon seit Jahren digitalisiert, fragen sich UnternehmerInnen. Digitalisiert ja, nur werden die neuen, technischen Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie zu wenig genutzt. Überall und zu jeder Zeit können heute den Kunden/Kundinnen, den MitarbeiterInnen, der Geschäftsführung Daten mit Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das aber nur dann, wenn man seine EDV dafür richtig einsetzt. Und die Firmen, welche diese Technik voll nutzen, sind der nicht VOLL digitalisierten Konkurrenz überlegen. Denn, VOLL digitalisierte Unternehmen kommunizieren mit den Kunden und bieten bestes Service, die MitarbeiterInnen werden entlastet, weil die eintönige administrative Arbeit teilweise entfällt und die Aufträge mit Onlinedaten effizient abgewickelt werden können.

Wie erreicht man das? Zuerst ist eine IST Analyse notwendig, bei der das gesamte Unternehmen betrachtet wird. Der Ablauf der Prozesse oder Dienstleistungen, die interne und externe Kommunikation, der Vertrieb, die Produkte, der Digitalisierungsgrad, die uneffizienten Kostentreiber, die EDV Ausstattung und die bisherige Firmen Strategie.

Mit dem Wissen von der IST Analyse wird gemeinsam – Geschäftsführung, Führungskräfte, MitarbeiterInnen – eine Digitalisierung Strategie entwickelt. Ein Digitalisierung Team mit einem „Digital Manager“ braucht man und das wird am Beginn zusammengestellt. Es folgt die Planung der Umsetzung in einzelnen Etappen, man macht einen Kosten- und Zeitplan, dann erfolgt der Start.

Eine spannende, innovative und sehr interessante Arbeit beginnt. Dazu wünschen wir Ihnen viel Erfolg! Sollte Sie Unterstützung benötigen sind wir sehr gerne für SIE da. Kontaktieren SIE uns.

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