Blackout – Vorsorge

Blackout – Vorsorge in Abstimmung mit der Gemeinde –
Verantwortung zeigen und übernehmen!

Was werden SIE bei einem mehrtägigen, großflächigen Blackout tun? Im Umkreis von hunderten Kilometern funktioniert NICHTS mehr. Wegen des fehlenden Stroms bleiben Handy, Internet, Fernseher stumm, Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung sind zum größten Teil ausgefallen, Engpässe bei der medizinischen Versorgung gefährden das Leben vieler Menschen, Medikamente, Lebensmittel, Treibstoff können nicht gekauft werden, kein Bargeld kann behoben werden, der elektronische Geldverkehr und der öffentliche Verkauf sind zusammengebrochen, Flugverkehr fällt aus, alle Firmen stehen still, nichts wird mehr produziert, in der Nacht ist es wegen der fehlenden, öffentlichen Beleuchtung stockdunkel und daher ist die öffentliche Sicherheit in Gefahr, Umweltgefahren entstehen unter anderem wegen des Ausfalls der Müllentsorgung, Schäden in den Fabriken wird es geben, Lifte stecken fest, Chaos wird im öffentlichen und privaten Bereich herrschen, es kann weder geheizt noch gekühlt werden, und, und, und, und,….! 
Sie meinen, so etwas tritt nie ein, weil es ein solches Blackout noch nie gegeben hat! Hoffen wir, dass uns das Glück hold ist. Garantie bekommen wir dafür keine! Wäre es deshalb nicht sinnvoll, Verantwortung schon vorher zu zeigen? Eine Möglichkeit wäre, mit Eigenvorsorge der eigenen Familie, den SchülerInnen, den MitarbeiterInnen in den Firmen, Behörden, Institutionen, sich selbst helfen. Warum macht das fast niemand? Kaum eine Gemeinde ist auf ein solches Ereignis vorbereitet. Auch in den meisten Unternehmen und selbst in den Familien fehlen die vorbeugenden Blackout Schutzmaßnahmen.
Was hindert uns wohl daran, unserer Verantwortung nachzukommen, Blackout Schutzmaßnahmen zu setzen und damit für die Sicherheit der Bevölkerung, der MitarbeiterInnen, der Familie und für sich selbst sorgen!
Die lebensnotwendigen Infrastrukturen in den Gemeinden bei einem Blackout aufrechtzuerhalten, die Bevölkerung über die notwendige ergänzende Eigenvorsorge zu informieren, das wären die Aufgaben, die im Vorfeld von Gemeinden und Behörden erledigt werden könnten! Wann wird damit begonnen?

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.